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Frequently Asked Questions

Eins vorab: Eine allgemeingültige Definition für Langzeitstudierende gibt es nicht. Als ungefähre Richtschnur kannst du den Wert  "Regelstudienzeit plus 4" nehmen, d. h. wenn du deine Regelstudienzeit um mehr als 4 Semester überschritten hast, giltst du in der Regel als Langzeitstudent.

Doch keine Panik. Es fallen nicht immer und überall Langzeitstudiengebühren an. Prüfe erst einmal, ob du in einem Bundesland studierst, wo Gebühren anfallen.

Hier eine Übersicht über alle 16 Bundesländer:

  • Baden-Württemberg: Keine
  • Bayern: Keine
  • Berlin: Keine
  • Brandenburg: Keine
  • Bremen: 500 €/Semester nach Aufbrauchen des Studienguthabens von 14 Semestern
  • Hamburg: Keine
  • Hessen: Keine
  • Mecklenburg-Vorpommern: Keine
  • Niedersachsen: 500 €/Semester und 333 € /Trimester (Gebühr wird nach Aufbrauchen des Studienguthabens fällig. Das Studienguthaben ergibt sich aus der Semesterzahl, die die Regelstudienzeit vorsieht, zuzüglich sechs weiterer Semester)
  • NRW: Keine
  • Rheinland-Pfalz: Keine
  • Saarland: 400 €/Semester (Bei Überschreiten der Regelstudienzeit um mehr als vier Semester)
  • Sachsen: 500 €/Semester (Bei Überschreiten von mehr als 4 Semestern)
  • Sachsen-Anhalt: 500 €/ Semester (bei Überschreiten der Regelstudienzeit um mehr als vier weitere Semester)
  • Schleswig-Holstein: Keine
  • Thüringen: 500 €/ Semester (bei Überschreiten der Regelstudienzeit um mehr als vier Semester)*

 

Ausnahmeregelungen
Wenn du in einem Bundesland studierst, in dem Gebühren anfallen, erkundige dich auf jeden Fall nach Ausnahmeregelungen.  In Niedersachsen gehen z. B.  Semester nicht in die Berechnung mit ein, wenn

  • du ein Kind betreust, das das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet hat
  • einen nahen Angehörigen pflegst
  • eine fürs Studium vorgesehene Zeit im Ausland verbringst
  • ein praktisches Studiensemester absolviert hast, dass die Studien- und Prüfungsordnung vorsieht

*Achtung: Die Fallgruppen postgraduales Studium/Aufbau -, Zusatz- und  Ergänzungsstudium/Zweitstudium, Seniorenstudium, Gaststudium usw. sind hier unberücksichtigt. Zudem können an einigen Hochschulen noch extra Verwaltungs- bzw. Einschreibe- und Rückmeldegebühren anfallen.

Stand: 08/2019

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Studium? Ausbildung? Warum nicht beides?  Wenn du solche Überlegungen anstellst, kommst du schnell zur Möglichkeit eines dualen Studiums.

Ob das tatsächlich etwas für dich ist, kannst du schnell mit folgenden Fragen eingrenzen:

  • Möchtest du bereits zu Beginn deiner Ausbildung Geld verdienen?
  • Bevorzugst du viel Praxis und möchtest einen engen Bezug dazu?
  • Legst du neben einer Hochschulausbildung Wert auf einen Berufsabschluss?
  • Kannst du gut organisieren, bist flexibel und belastbar?
  • Kannst du dir für die Zeit der Ausbildung lange Lernphasen und wenig Freizeit vorstellen?
  • Bist du bereit unter Umständen zwischen Ausbildungsort und Hochschule oder Berufsakademie zu pendeln?

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Derzeit kannst du an über 30 staatlichen Hochschulen in Deutschland zum Wintersemester ein Medizinstudium beginnen.  Zum letzten Sommersemester waren es nur 9.

Eine Aufstellung der Hochschulen findest du jeweils für das nächste Semester aktuell in unserem Magazin.

In Kürze kommen weitere Universitäten hinzu. So plant z. B. Bielefeld eine medizinische Fakultät zu eröffnen.

Natürlich kannst du auch an privaten Hochschulen in Deutschland oder im Ausland Medizin studieren.

Weitere Infos dazu findest du hier:

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(Stand April 2019)

 

 

Auch wenn du kein Abitur oder Fachabitur hast, kannst du in Deutschland studieren. Allerdings musst du dazu eine Ausbildung und Berufserfahrung vorweisen. Dir stehen dann berufsbezogene Studiengänge offen. Kommst du z. B. aus dem kaufmännischen Bereich, kannst du ein wirtschaftswissenschaftliches Fach studieren.

Eine fächerübergreifende Auswahl hast du in der Regel erst, wenn du einen Meister- oder Fachwirtabschluss vorweisen kannst.

Die Zugangsbedingungen für ein Studium ohne Abitur sind leider nicht einheitlich, sondern unterscheiden sich von Hochschule zu Hochschule und auch innerhalb der Bundesländer. Der Zugang kann z. B. an einen Notendurchschnitt oder das Bestehen eines Zulassungstests geknüpft sein. Genaue Informationen erhältst du bei der Studienberatung der Hochschulen. Allgemeine Infos findest du auf der Seite www.studieren-ohne-abitur.de.

Stand: 04.2019

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Eine Frage. Eine Antwort: Ja!

Hier die Erklärung:
1. Eine Steuererklärung macht für dich generell immer Sinn, wenn du Lohnsteuer zahlen musst, z. B. für Einkünfte aus einem Ferien- oder Aushilfsjob. 

2. Aber auch unabhängig davon macht es Sinn, deine Fortbildungskosten in einer Einkommensteuererklärung vorsorglich steuerlich geltend zu machen.

Dies solltest du tun, da das Bundesverfassungsgericht in absehbarer Zeit darüber entscheiden wird, ob auch Werbungskosten für die Erstausbildung geltend gemacht werden können. Entscheidet das Gericht positiv, hast du nach Aufnahme einer steuerpflichtigen Tätigkeit gute Aussichten, Geld zurückzubekommen.  Tipp: Falls du bisher noch nichts geltend gemacht hast, kannst du sogar Kosten aus den Vorjahren einreichen.

Du willst mehr wissen? Hier findest du ausführliche Infos:

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Stand: Juni 2018

 

 

 

 

 

Wenn du dich für einen Freiwilligendienst interessierst, kannst du dich zwischen einem staatlich geförderten und einem privatwirtschaftlichen Freiwilligendienst entscheiden. Die jeweils damit verbundenen Vor- und Nachteile haben wir dir hier aufgeführt:

Staatlich geförderter Freiwilligendienst:

  •  geregeltes Bewerbungsverfahren
  •  begrenzte Anzahl an Plätzen
  •  öffentliche Träger wie Vereine, Kirche, Verbände
  •  Freiwillige werden auf ihren Einsatz intensiv   vorbereitet (z.B. in Seminaren)
  • staatliche Bezuschussung, so dass keine oder kaum Kosten für die Teilnehmer entstehen
  • in der Regel dauert der Einsatz zwischen sechs und zwölf Monaten

Flexibler Freiwilligendienst (Private Anbieter)

  • Ort, Projekt und Dauer werden nach
    Interesse und Wunsch ausgesucht
  •  keine intensive Vorbereitungsphase
  • Kosten tragen in der Regel die Freiwilligen
    selber
  •  auch kurze Aufenthalte sind möglich flexible Einstiegszeit und Dauer des Einsatzes


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Stand: 04.2018

 

 

Kann ich einen fachfremden Master machen?

Grundsätzlich ist das möglich. Es gibt Master, die nicht zwingend konsekutiv auf einem Bachelor im gleichen Fach aufbauen.

Für einen Master of Business Administration (MBA) braucht man z.B. nicht zwingend einen BWL-Bachelor. In diesen Bereichen kommen die Absolventen durchaus auch aus geistes- und sozialwissenschaftlichen Feldern, dem Marketing oder aus der Natur- oder Ingenieurswissenschaft.

Auch in anderen Masterprogrammen ist nicht zwingend ein fachgebundener Bachelor vorausgesetzt. Meist entscheidet aber jede Hochschule selbst, welche Voraussetzungen ein Bewerber mitbringen muss. Erkundige dich also unbedingt an deiner Wunschuni und frag nach! Teilweise wird an den Unis mit Hilfe von Eignungstests dein Wissen gecheckt. Manchmal gibt es auch Brückenkurse, in denen du deine fehlenden Voraussetzungen und Kurse für einen fachfremden Master nachholen kannst.

 

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Keine Panik: Wenn du die Bewerbungsfristen verpasst  oder eine Studienplatzabsage bekommen hast, hast du immer noch eine Möglichkeit einen regulären Studienplatz zu bekommen.

Die Studienplatzbörse von hochschulkompass listet regelmäßig vor Semesterbeginn noch freie Plätze auf. Bei Plätzen für ein NC-Fach entscheidet das Losverfahren. Für zulassungsfreie Studienplätze kannst du dich in der Regel sogar so einschreiben.

Für das Wintersemester öfffnet die Studienplatzbörse in den Monaten August, September und Oktober, für das Sommersemester in den Monaten Februar, März und April.

Schau mal rein: https://www.hochschulkompass.de/studium/studienplatzboerse.html

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Stand: 07/2019

Zurzeit kannst du Tiermedizin an 5 staatlichen Universitäten studieren. Dies sind:

  • Freie Universität Berlin
  • Justus-Liebig-Universität Gießen
  • Tierärztliche Hochschule Hannover
  • Universität Leipzig
  • Ludwig-Maximilians-Universität München

Wichtig: Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich. Die Bewerbung erfolgt zentral über hochschulstart.de, das Portal der Stiftung für Hochschulzulassung.

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Stand: 07/2019

Vorpraktikum kann Aufnahmebedingung sein
An einigen Fachhochschulen und Universitäten ist es eine Aufnahmebedingung zur Immatrikulation. Vor allem die praxisorientierteren Fachhochschulen verlangen einschlägige praktische Erfahrungen.

Wie der Name bereits verrät, musst du vor dem Studium ein Praktikum in der jeweiligen Fachrichtung absolvieren. Vor allem in den Ingenieurwissenschaften werden zu Beginn sechs- bis zwölfwöchige Berufspraktika gefordert. An manchen Hochschulen kann das Vorpraktikum auch noch während des Studiums absolviert werden.

Welches Praktikum wird anerkannt?
Nicht alle Universitäten und Fachhochschulen haben die gleichen Voraussetzungen für ein Vorpraktikum. Welche Praktika bei der Einschreibung angerechnet werden, kannst du in der jeweiligen Studienordnung nachlesen.

Stand: 05/2019

 

Wie finde ich den richtigen Master(-studiengang)?

Um einen Masterstudiengang zu beginnen, braucht man in der Regel zuvor den Abschluss eines Bachelorstudiengangs. Bei der Wahl des passenden Masters ist es wichtig zu überlegen, was du mit dem Abschluss erreichen möchtest. Im Master kannst du dein Fachwissen aus deinem grundständigen Bachelorstudium vertiefen und dich spezialisieren.Denk daran: Eine besondere Expertise und Schwerpunktsetzung kann dich später auf dem Arbeitsmarkt besonders attraktiv machen.

Aber welcher Master passt wirklich zu dir? Vielleicht hast du bereits selbst eine Idee. Ansonsten gibt es an vielen Universitäten die Möglichkeit, sich zu Karrierefragen und einer Planung beraten zu lassen. Dies übernehmen häufig Career-Center an der Hochschule selbst oder Studierendenberatungsstellen. Schau am besten nach, ob es an deiner Uni auch so ein Angebot gibt. Auf den Internetseiten der einzelnen Hochschulen kannst du zudem die Studiengangprofile und die Inhalte deines Wunsch-Masters im Detail einsehen.

Auch gut zu wissen: Auf der Seite studienwahl.de von der Stiftung für Hochschulzulassung und der Bundesagentur für Arbeit gibt es ein Such-Tool, mit dem du gezielt nach einem passenden Master suchen kannst. Natürlich kannst du auch über unsere Studiengangssuche nach Masterstudiengängen suchen. Probier´s am besten direkt aus!

 

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Stand: 07.2018

Was sind Credit Points?

Credit Points sind so etwas wie Leistungspunkte. Sie zeigen dir, wie groß erfahrungsgemäß der Arbeitsaufwand ist, den ein Student ungefähr investiert, um z.B. ein Seminar oder eine Vorlesung zu absolvieren. Seminare und Vorlesungen sind in der Regel mit einer Credit Point Angabe (CP oder auch LP für Leistungspunkte) versehen. Daran kannst du dich orientieren!

Die Leistungspunkte umfassen dann in der Regel, die Zeit, die du…

  • für Anwesenheit und Präsenz an der Uni aufbringst
  • für die Vor- und Nachbereitung des Stoffes benötigst
  • für das Erstellen von Prüfungsleistungen wie z.B. Hausarbeiten, Präsentationen, Referaten oder die Vorbereitung von Klausuren benötigst

Ein Credit Point stimmt umgerechnet mit circa 25 bis 30 Zeitstunden überein. Für ein Seminar mir 5 CP investierst du also im Schnitt 125 bis 150 Zeitstunden. Für einen Bachelorabschluss brauchst du meist 180 Credit Points. In Masterprogrammen kannst du bis zu 120 Credit Points erwerben. Dies kann variieren und hängt von den Inhalten und der Dauer ab.

Stand: 07.2018

Wie funktioniert ein Studium im Alter?

Ein Studium im Alter ist in der Regel im Rahmen einer Gasthörerschaft möglich und du brauchst, abgesehen von einigen Ausnahmen, nicht zwingend ein Abitur dafür.

Darüber hinaus gibt es weitere Möglichkeiten wie ein spezielles Zertifikats- oder Seniorenstudium, das für Ü 50 Studierende von einigen Hochschulen in Deutschland angeboten wird. Außerdem kann grundsätzlich auch ein Vollzeitstudium aufgenommen werden. Dabei gilt es aber, einige Besonderheiten zu beachten. Weitere Informationen zum Studium im Alter und wertvolle Tipps findest du dazu in unserem ausführlichen Artikel.

 

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Ja! Es gibt drei Modelle des Seniorenstudiums. Eines davon ist die sogenannte "Gasthörerschaft". Dafür braucht es in der Regel kein Abitur. Lediglich in Bayern gibt es Ausnahmen.

Die Gasthörerschaft beinhaltet den Besuch von Vorlesungen. Abschlüsse können mit dieser Art des Studiums allerdings nicht erlangt werden. Dafür finden in der Regel aber auch keine Prüfungen oder Klausuren statt.

Weitere Infos zum Seniorenstudium:

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Wer Sport studieren möchte, muss auch seine eigenen sportlichen Qualitäten nachweisen. Dies passiert mit der Sporteignungsprüfung im Vorfeld des Studiums.

Hohe Anforderungen
Auch für wirklich sportliche Studieninteressierte ist der Test kein Zuckerschlecken. Die Durchfallquote ist hoch. Die Herausforderung besteht in der hohen Zahl unterschiedlicher Disziplinen (10 - 20), die geprüft werden, und ihrer punktgenauen Ablieferung am Prüfungstermin.
Da es keine bundesweit einheitliche Regelung für den Test gibt, differieren die Anforderungen von Hochschule zu Hochschule. Nur Bayern hat bis jetzt einen einheitlichen Test.

Wir listen dir einige Punkte auf, die dir beim Bestehen helfen können

  •  Informiere dich rechtzeitig über die Anmeldetermine. Sie sind in der Regel bereits mehrere Monate vor dem Test.
  • Checke im Vorfeld genau, was deine Hochschule an Leistungen erwartet (die Anforderungen variieren).
  • Informiere dich darüber, ob deine Hochschule den Test anderer anerkennt. Unter Umständenn bringt es etwas, den Test an einer anderen Hochschule abzulegen..
  • Analysiere deine Stärken und Schwächen und bereite dich dann gezielt vor, insbesonders da, wo ein Scheitern am wahrscheinlichsten ist. Außerdem ist es wichtig, die Ausdauer zu trainieren.
  • Trainiere regelmäßig und/oder belege Vorbereitungskurse an deiner Hochschule sowie ggf. alternativen Anbietern wie z. B. Sportvereinen. Es wird eine lange mindestens mehrmonatige Trainingsphase empfohlen.
  •  Während der Traningsphase und insbesondere direkt vor dem Test, solltest du auf genügend Schlaf achten und dich angemessen ernähren, so dass dein Körper über genügend Energie verfügt. Außerdem solltest du darauf achten, genügend Wasser (am besten ohne Kohlesäure) und/oder isotonische Getränke mitzunehmen.

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Ein Studienangebot für Senioren gibt es an den meisten Universitäten Deutschlands. In Bad Meinberg (NRW) wurde sogar eine eigene „Seniorenuniversität“ gegründet.
Allerdings gibt es keine einheitliche Regelung dazu, wie das Seniorenangebot an den Hochschulen auszusehen hat.

Wer sich über das Angebot informieren möchte, wendet sich am besten an die Hochschule seiner Wahl. Ein Verzeichnis der deutschen Hochschulen ist hier hinterlegt: STUDI-Info Hochschuldatenbank

Eine umfassende Online-Übersicht aller Universitäten mit Seniorenangeboten bietet der Akademische Verein der Senioren in Deutschland (AVDS) . Hier kann man komfortabel nach Bundesland suchen und erhält weitere Infos wie z. B. zu Studiengebürhen: Senioren-Studium AVSD: Universitäten

Außerdem bietet der AVDS einen gedruckten Studienführer für Menschen in der 2. Lebenshälfte: Studienführer Seniorenangebote

 

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Gibt es noch Restplätze? (Z.B. für den Fall einer Studienplatzabsage oder versäumten Frist)

Hat es bei dir bisher noch nicht mit einem Studienplatz geklappt? Dann hast du vielleicht trotzdem noch die Chance, mit einem Studium durchzustarten. Erfahrungsgemäß werden einige Plätze nicht angetreten oder Bewerber entscheiden sich für eine andere Hochschule.

Losverfahren
Kurz vor Beginn des Semesters gibt es daher an den meisten Unis die Möglichkeit, an einem Losverfahren teilzunehmen. Erkundige dich dazu unbedingt frühzeitig an deiner Wunschuni, wie genau die Bewerbungsmodalitäten sind. Außerdem hast du noch eine weitere Möglichkeit: Suche z.B. in der Studienplatzbörse von Hochschulkompass.de nach freien Plätzen und Hochschulen, die noch zur Verfügung stehen. Die Studienplatzbörse öffnet zweimal pro Jahr. Im Wintersemester von August bis Oktober und im Sommersemester von Februar bis April.

Mehr zur Studienplatzbörse erfährst du hier:

Last Minute zum Studienplatz

Numerus Clausus

Der NC eines Studienganges geht aus dem Notendurchschnitt des zugelassenen Bewerbers mit dem schlechtesten Abiturschnitt hervor. Ist der letzte Studienplatz also an einem Bewerber mit einem Notendurchschnitt von 2,5 vergeben worden, so ist der NC für den Studiengang 2,5. Dies gilt jedoch nur für das in Kürze startende Semester.

Da also der Notendurchschnitt des schlechtesten angenommenen Bewerbers den NC eines Studienganges widerspiegelt wird fälschlicherweise jeder Abiturnotendurchschnitt als NC bezeichnet.

Wartezeit

In den meisten Bundesländern müssen 20 Prozent der Studienplätze eines Studienganges nach Wartezeit /Wartesemestern vergeben werden. Hier zählt also nicht der Notendurchschnitt sondern die Anzahl der Wartesemester. Ein Bewerber mit 6 Wartesemestern bekommt eher einen Studienplatz als ein Bewerber mit 2 Wartesemestern.

Alles über den NC

Genauere Informationen zum Numerus Clausus und den Wartesemestern findet ihr in unserem Menü unter

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Ja! Ihr könntet euch an mehreren Hochschulen in Deutschland für das gleiche Semester bewerben, ohne im Auswahlprozess benachteiligt zu werden. Von dieser Möglichkeit solltet ihr auch Gebrauch machen, denn allgemein gilt: Je mehr Bewerbungen ihr verschickt, desto größer ist eure Chance, einen Studienplatz zu erhalten. Wenn ihr dann von mehreren Hochschulen eine Zusage bekommt, dann könnt ihr immer noch wählen.

Wichtig dabei: Wenn ihr euch entschieden habt, solltet ihr auch den Hochschulen kurz Bescheid geben, an denen ihr nicht studieren werdet - denn diese können "euren" Studienplatz dann schnell an einen anderen Bewerber vergeben.

 

Weitere Informationen findet ihr in unserer Rubrik Studienbewerbung.

Der Hauptunterschied zwischen Fachhochschulen und Universitäten liegt darin, dass die in Fachhochschulen angebotenen Studiengänge praxis- und anwendungsorientierter sind als viele Studiengänge an Universitäten.

Dennoch kannst du an beiden Hochschularten Bachelor-/Master- und Diplomabschlüsse machen.

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Weitere Informationen findest du unter Fachhochschulen und Universitäten.

Das lässt sich leider nicht pauschal sagen, denn jede Hochschule hat ihre eigenen Regelungen in Bezug auf die Anwesenheitspflicht in Vorlesungen und anderen Lehrveranstaltungen.

In der Regel besteht in Vorlesungen aber keine Answesenheitspflicht. Dagegen ist die Teilnahme an Seminaren und Veranstaltungen mit einem starken praktischen Anteil häufig verpflichtend.

 

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Ja, prinzipiell musst du als StudentIn Rundfunkgebühren zahlen, da seit der Abschaffung der GEZ im Jahr 2013 die Regelung besteht, dass jeder Haushalt einen monatlichen Beitrag von 17,98 € bezahlen muss.

Allerdings kannst du dich, wenn du z.B. BAföG-EmpfängerIn bist, mithilfe entsprechender Formulare von den Gebühren befreien lassen.

Mehr zu diesem Thema findest du unter:

Rundfunkgebühren

Den Antrag auf BAföG musst du schriftlich bei dem für deine Hochschule zuständigen Studentenwerk einreichen. Auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung findest du die entsprechenden Bedingungen, Formulare und Kontaktinformationen.

Mehr Informationen findest du unter BAföG.

Wenn du dich für ein Medizinstudium an einer staatlichen Hochschule bewerben möchtest, geht das nur über die Seite hochschulstart.de. Und das gilt, ganz unabhängig davon, an welcher Uni du studieren möchtest.

Außerdem vergibt die Stiftung für Hochschulzulassung (SfH), welche hinter der Seite steckt,  die Studienplätze für die Fächer Zahnmedizin, Tiermedizin und Pharmazie.

Aber aufgepasst: Zum Sommersemester bieten nur sehr wenige Hochschulen einen Erstsemesterplatz an. Für Tiermedizin kannst du dich sogar nur für das Wintersemester bewerben.

Eine Liste, der staatlichen Hochschulen, die Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie oder Tiermedizin anbieten, sowie viele weitere Infos zur Bewerbung findest du in unserem Magazin: https://www.studi-info.de/magazin

 

Medizin an einer privaten Hochschule
Natürlich kannst du dich auch an einer privaten Hochschule für ein Medizinstudium bewerben. Dort unterliegst du keinem NC .Das Studium ist in der Regel mit hohen Studiengebühren verbunden.

Studienplätze für Landärzte
Als erstes Bundesland vergibt Nordrhein-Westfalen Medizin-Studienplätze an Studieninteressierte, die sich verpflichten nach ihrem Studium als Landarzt tätig zu werden. Mehr Infos zu den Zulassungsbedingungen findest du hier:

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Bei der Regelstudienzeit handelt es sich um die Anzahl an Semestern, die du als StudentIn im Schnitt zur Absolvierung eines Studienganges brauchst, wenn du ein reguläres Vollzeitstudium machst.

An deiner Hochschule wird diese Regelstudienzeit in der Studien- oder Prüfungsordnung festgehalten und kann je nach Studienfach und –abschluss unterschiedlich sein.

Mehr Informationen zu diesem Thema findest du unter Studienabschlüsse.

Oftmals sind nach Ende der Bewerbungsfrist doch nicht alle Plätze für ein (meist zulassungsbeschränktes) Studienfach vergeben, z.B. weil sich viele zugelassene Bewerber für eine andere Uni entscheiden und somit einen Studienplatz nicht in Anspruch nehmen.

An vielen Universitäten werden diese freien Plätze einfach verlost, sodass auch Bewerber, welche die formalen Zulassungsvoraussetzungen nicht erfüllen, eine Chance auf einen Studienplatz haben.

Es lohnt sich also, sich bei der Hochschule zu erkundigen, ob es ein Losverfahren gibt oder nicht, denn häufig musst du dich rechtzeitig für die Teilnahme am Losverfahren anmelden.

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Für die meisten Studiengänge kannst du dich mithilfe eines Online-Verfahrens bewerben. Die genauen Informationen dazu findest du dann auf der Internetseite der Hochschule. Wichtige Dokumente, z.B. eine beglaubigte Kopie von deinem Abiturzeugnis, musst du allerdings in vielen Fällen noch per Post an die Hochschulen schicken.

Je nach Hochschule, Abschluss, Studiengang oder ob du Alt- oder Neuabiturient bist, können die Bewerbungsfristen unterschiedlich sein. Daher solltest du dich unbedingt rechtzeitig über die Zulassungsvoraussetzungen und -fristen informieren!

Mehr Informationen findest du unter Studienbewerbung.

Was bedeutet Habilitation bzw. habilitieren? Was sind Habilitanden?

Mit einer Habilitation weisen WissenschaftlerInnen ihre Lehrbefähigung nach und können sich um eine Professur an Hochschulen bewerben. JuniorprofessorInnen gehören bereits zur Gruppe der Hochschullehrer, wenn auch auf Zeit, während das bei Habilitanden noch nicht der Fall ist. Weitere Informationen findest du bei Wikipedia.

Ich habe nicht meinen Wunsch-Studienplatz bekommen und möchte gerne an eine andere Uni wechseln. Welche Voraussetzungen müssen für einen erfolgreichen Studienplatz-Tausch erfüllt sein?

Die Stiftung für Hochschulzulassung (hochschulstart.de, ehemals ZVS, Zentralestelle für die Vermittlung von Studienplätzen) sagt jedes Semester wieder vielen tausend Studienanfängern den Erstwunsch des Studienortes ab.

Keine Panik – denn den Studienplatz kann man tauschen: Unsere Tauschbörse kann hier den geeigneten Tauschpartner vermitteln. Einfach nach geeigneten Plätzen suchen oder Tauschwunsch eingeben mit den Daten zur Hochschule, Studienfach und Semesterzahl, Wunsch-Uni oder Wunsch-FH inklusive und los geht´s!

Die Bedingungen für einen funktionierenden Studienplatz-Tausch sind ganz einfach:

  • gleiches Studienfach
  • gleiches Fachsemester
  • vergleichbare Scheine

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, steht einem Studienplatztausch normalerweise kaum etwas im Weg, vorausgesetzt du beginnst frühzeitig mit der Suche.

Informiere dich aber in jedem Fall auch bei der Studierendenberatung deiner Wunsch-Uni, ob diese keine Einwände gegen einen Tausch erhebt.

Studienplatz tauschen leicht gemacht

Um dir das Finden eines passenden Tauschpartners leicht zu machen, haben wir auf STUDI-info.de eine spezielle Tauschbörse eingerichtet, auf der du sowohl in den aktiven Tauschangeboten suchen, als auch ein eigenes Tauschangebot anlegen kannst:

Hier klicken zur Studienplatz-Tauschbörse.

Was bedeutet die Abkürzung MINT (MINT-Studium, MINT-Berufe)?

MINT ist eine Abkürzung, ein sogenanntes Initialwort, und setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Studienfachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zusammen. Da diese Wissenschaften zu den innovativsten wirtschaftlichen Bereichen gehören, sind MINT-Absolventen sehr gefragt.

Schau auch mal bei unseren Infos zu den Berufen Informatiker und Ingenieur rein oder informiere dich generell über ein MINT-Studium: MINT: Schweres Studium mit glänzenden Chancen

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Der Bachelor ist der erste akademische Grad und berufsqualifizierende Abschluss eines mehrstufigen Studienmodells. Die Regelstudienzeit eines Bachelorstudiengangs beträgt mindestens drei und höchstens vier Jahre. Die meisten Bachelorstudiengänge erstrecken sich dabei über sechs Semester.

Ein wichtiges Ziel des Bachelorstudiums ist es, die Studierenden durch die Vermittlung von praxisorientiertem Wissen auf die Berufswelt vorzubereiten. Darüber hinaus werden die Studierenden - insbesondere im Rahmen von universitären Bachelorstudiengängen - mit den Grundregeln des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut gemacht.


Das Masterstudium ist in der Regel kürzer (zwei bis vier Semester) und schließt sich an ein bereits absolviertes grundständiges Studium, beispielsweise ein Bachelorstudium, an. Sogenannte konsekutive Masterstudiengänge dienen der Vertiefung der Studieninhalte aus dem vorherigen (Bachelor-) Studium. Für diese Studiengänge gibt es daher häufig bestimmte Zulassungsvoraussetzungen. Daneben gibt es aber auch sogenannte weiterbildende Masterstudiengänge, die der Erschließung neuer Wissensgebiete dienen.

Alle weiteren Infos findet ihr jeweils unter Bachelor und Master.

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Was ist ein duales Studium?

 

Die Akkreditierung ist ein Verfahren zur Qualitätssicherung an Hochschulen. Dabei wird die Qualität eines Studiengangs durch Experten überprüft und bewertet. Hat ein Studiengang ein Akkreditierungsverfahren erfolgreich durchlaufen, erhält er eine befristete Akkreditierung.

Das deutsche Akkreditierungssystem ist dezentral organisiert und zeichnet sich dadurch aus, dass die Akkreditierung von Studiengängen von sogenannten Akkreditierungsagenturen erfolgt, die wiederum eine Zulassung des Akkreditierungsrates benötigen.

Ausführliche Informationen haben wir dir unter Akkreditierung zusammengestellt.


Eine einfache Antwort gibt es leider nicht. Zunächst ganz kurz vorweg: BAföG soll Studierende unterstützen, die sich ein Studium sonst nicht leisten könnten. Wenn du in guten Einkommensverhältnissen lebst und/oder über Vermögen verfügst, bekommst du wahrscheinlich auch kein BAföG.

Voraussetzungen
Darüber hinaus musst du bestimmte Grundvoraussetzungen erfüllen. Zu den Kriterien zählen deine Staatsangehörigkeit, dein Alter und die Eignung. Grundsätzlich sind diese Voraussetzungen gegeben, wenn du deutscher Staatsangehöriger, unter 30 Jahren alt bist, ein Studium als Erstausbildung aufnimmst und danach positive Leistungsnachweise oder eine erfolgreiche Zwischenprüfung vorlegst. Natürlich gibt es Ausnahmen, z. B. erhalten auch Ausländer oder Ältere unter bestimmten Bedingungen BAföG.

Studentenwerk hilft
Die Berechnung des BAföGs erfolgt auf der Grundlage deiner individuellen Lebens-, Einkommens- und Vermögensumstände. Eine Prüfung lohnt sich immer. Insbesondere, wenn du dir unsicher bist. Laut Deutschem Studentenwerk wissen  viele Studieninteressierte und Studierende nicht, dass sie eine Förderung erhalten könnten. Eine kostenlose Beratung erhältst du z. B. bei deinem örtlichen Studentenwerk.

Weitere Infos erhältst du hier:  

Die wichtigsten BAföG-Verbesserungen vom Sommer 2019

Deutsches Studentenwerk

Bundesministerium für Bildung und Forschung

BAföG berechnen

BAföG-Rechner

Wenn du noch nicht so recht weißt, was du studieren und werden willst, verzweifele nicht. So wie dir geht es vielen. Eine erste Hilfe bieten dir Online-Tests.

Das gleiche gilt, wenn du prüfen möchtest, ob dein Traumfach auch wirklich zu dir passt. Das ist nämlich leider nicht immer der Fall. Erwähnt sei nur das Fach „Psychologie“, von dem nur wenige wissen , dass es  aus sehr viel Statistik besteht.

Hier geht’s  zu  allgemeinen Tests:

https://www.hochschulkompass.de/studium-interessentest.html

https://www.arbeitsagentur.de/bildung/studium/welches-studium-passt

BORAKEL Online Beratungstool der Ruhr-Universiät

Hier wird es spezieller:

Lehrer werden
Speziell über den Lehrerberuf informiert ein von der EU finanziertes Portal. Es richtet sich sowohl an Studierende als auch an Studieninteressierte und bietet eine Reihe von Selbsterkundungsverfahren an:
Selbsterkundungstest für Lehramtsinteressierte



 

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Studenten berichten: Pädagogik

Mathe und Informatik
Test der TH Brandenburg

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GRE (Graduate Record Examination) ist ein standardisierter Test für Bewerber von Master- und Promotionsstudiengängen, der hauptsächlich in den USA relevant ist. Mit dem Test werden die generellen akademischen Fähigkeiten des Bewerbers geprüft.

Auch wenn es andere Zulassungstests gibt, ist der GRE so etwas wie eine allgemein anerkannte Größe und wird an vielen Unis und Graduate Schools verwandt bzw. anerkannt. 

Der GRE wird in mehreren Städten Deutschlands angeboten. Wo und wann erfährst du nach der Anmeldung auf der Website des Educational Testing Service, Die Teilnahme am Test ist kostenpflichig.

Zur Vorbereitung gibt es im Internet kostenlose Übungsangebote.

Hier erhältst du weitere Infos:

Der GRE-Test

Anmeldung

Vorbereitung