Advertorial

Frequently Asked Questions

Derzeit kannst du an 35 staatlichen Hochschulen in Deutschland zum Wintersemester ein Medizinstudium beginnen.  Zum letzten Sommersemester waren es nur 9.

Eine Aufstellung der Hochschulen findest du hier oder jeweils für das nächste Semester aktuell in unserem Magazin ,

In Kürze kommen weitere Universitäten hinzu. So planen z. B. Augsburg und Bielefeld medizinische Fakultäten zu eröffnen.

Natürlich kannst du auch an privaten Hochschulen in Deutschland oder im Ausland Medizin studieren.

Weitere Infos dazu findest du hier:

Teuer, aber kein NC: Medizin an der privaten Uni

(Stand Juni 2018)

 

 

Eine Frage. Eine Antwort: Ja!

Hier die Erklärung:
1. Eine Steuererklärung macht für dich generell immer Sinn, wenn du Lohnsteuer zahlen musst, z. B. für Einkünfte aus einem Ferien- oder Aushilfsjob. 

2. Aber auch unabhängig davon macht es Sinn, deine Fortbildungskosten in einer Einkommensteuererklärung vorsorglich steuerlich geltend zu machen.

Dies solltest du tun, da das Bundesverfassungsgericht in absehbarer Zeit darüber entscheiden wird, ob auch Werbungskosten für die Erstausbildung geltend gemacht werden können. Entscheidet das Gericht positiv, hast du nach Aufnahme einer steuerpflichtigen Tätigkeit gute Aussichten, Geld zurückzubekommen.  Tipp: Falls du bisher noch nichts geltend gemacht hast, kannst du sogar Kosten aus den Vorjahren einreichen.

Du willst mehr wissen? Hier findest du ausführliche Infos:

Kein Geld verschenken

Steuertipps für Studis

 

Stand: Juni 2018

 

 

 

 

 

Ja! Es gibt drei Modelle des Seniorenstudiums. Eines davon ist die sogenannte "Gasthörerschaft". Dafür braucht es in der Regel kein Abitur. Lediglich in Bayern gibt es Ausnahmen.

Die Gasthörerschaft beinhaltet den Besuch von Vorlesungen. Abschlüsse können mit dieser Art des Studiums allerdings nicht erlangt werden. Dafür finden in der Regel aber auch keine Prüfungen oder Klausuren statt.

Weitere Infos zum Seniorenstudium:

Die 3 Modelle des Seniorenstudiums

Das sollten Ü-50 Studenten wissen

 

Wer Sport studieren möchte, muss auch seine eigenen sportlichen Qualitäten nachweisen. Dies passiert mit der Sporteignungsprüfung im Vorfeld des Studiums.

Hohe Anforderungen
Auch für wirklich sportliche Studieninteressierte ist der Test kein Zuckerschlecken. Die Durchfallquote ist hoch. Die Herausforderung besteht in der hohen Zahl unterschiedlicher Disziplinen (10 - 20), die geprüft werden, und ihrer punktgenauen Ablieferung am Prüfungstermin.
Da es keine bundesweit einheitliche Regelung für den Test gibt, differieren die Anforderungen von Hochschule zu Hochschule. Nur Bayern hat bis jetzt einen einheitlichen Test.

Wir listen dir einige Punkte auf, die dir beim Bestehen helfen können

  •  Informiere dich rechtzeitig über die Anmeldetermine. Sie sind in der Regel bereits mehrere Monate vor dem Test.
  • Checke im Vorfeld genau, was deine Hochschule an Leistungen erwartet (die Anforderungen variieren).
  • Informiere dich darüber, ob deine Hochschule den Test anderer anerkennt. Unter Umständenn bringt es etwas, den Test an einer anderen Hochschule abzulegen..
  • Analysiere deine Stärken und Schwächen und bereite dich dann gezielt vor, insbesonders da, wo ein Scheitern am wahrscheinlichsten ist. Außerdem ist es wichtig, die Ausdauer zu trainieren.
  • Trainiere regelmäßig und/oder belege Vorbereitungskurse an deiner Hochschule sowie ggf. alternativen Anbietern wie z. B. Sportvereinen. Es wird eine lange mindestens mehrmonatige Trainingsphase empfohlen.
  •  Während der Traningsphase und insbesondere direkt vor dem Test, solltest du auf genügend Schlaf achten und dich angemessen ernähren, so dass dein Körper über genügend Energie verfügt. Außerdem solltest du darauf achten, genügend Wasser (am besten ohne Kohlesäure) und/oder isotonische Getränke mitzunehmen.

Dies könnte dich auch interessieren:

Vor der Bewerbung: Schwimmen, springen, laufen, turnen

Sporteignungsprüfung wird zur Zitterpartie

 

Ein Studienangebot für Senioren gibt es an den meisten Universitäten Deutschlands. In Bad Meinberg (NRW) wurde sogar eine eigene „Seniorenuniversität“ gegründet.
Allerdings gibt es keine einheitliche Regelung dazu, wie das Seniorenangebot an den Hochschulen auszusehen hat.

Wer sich über das Angebot informieren möchte, wendet sich am besten an die Hochschule seiner Wahl. Ein Verzeichnis der deutschen Hochschulen ist hier hinterlegt: STUDI-Info Hochschuldatenbank

Eine umfassende Online-Übersicht aller Universitäten mit Seniorenangeboten bietet der Akademische Verein der Senioren in Deutschland (AVDS) . Hier kann man komfortabel nach Bundesland suchen und erhält weitere Infos wie z. B. zu Studiengebürhen: Senioren-Studium AVSD: Universitäten

Außerdem bietet der AVDS einen gedruckten Studienführer für Menschen in der 2. Lebenshälfte: Studienführer Seniorenangebote

 

Das könnte auch interessant sein:

Das sollten Ü-50 Studenten wissen

Die 3 Modelle des Seniorenstudiums

 

 

 

Numerus Clausus

Der NC eines Studienganges geht aus dem Notendurchschnitt des zugelassenen Bewerbers mit dem schlechtesten Abiturschnitt hervor. Ist der letzte Studienplatz also an einem Bewerber mit einem Notendurchschnitt von 2,5 vergeben worden, so ist der NC für den Studiengang 2,5. Dies gilt jedoch nur für das in Kürze startende Semester.

Da also der Notendurchschnitt des schlechtesten angenommenen Bewerbers den NC eines Studienganges widerspiegelt wird fälschlicherweise jeder Abiturnotendurchschnitt als NC bezeichnet.

Wartezeit

In den meisten Bundesländern müssen 20 Prozent der Studienplätze eines Studienganges nach Wartezeit /Wartesemestern vergeben werden. Hier zählt also nicht der Notendurchschnitt sondern die Anzahl der Wartesemester. Ein Bewerber mit 6 Wartesemestern bekommt eher einen Studienplatz als ein Bewerber mit 2 Wartesemestern.

Alles über den NC

Genauere Informationen zum Numerus Clausus und den Wartesemestern findet ihr in unserem Menü unter

Numerus Clausus.

 

Das könnte dich auch interessieren:

NC-Hürde: Manchmal gar nicht vorhanden

Medizin: Drei Quoten, drei Chancen

Örtlicher NC: So klappt´s mit der Bewerbung

 

Ja! Ihr könntet euch an mehreren Hochschulen in Deutschland für das gleiche Semester bewerben, ohne im Auswahlprozess benachteiligt zu werden. Von dieser Möglichkeit solltet ihr auch Gebrauch machen, denn allgemein gilt: Je mehr Bewerbungen ihr verschickt, desto größer ist eure Chance, einen Studienplatz zu erhalten. Wenn ihr dann von mehreren Hochschulen eine Zusage bekommt, dann könnt ihr immer noch wählen.

Wichtig dabei: Wenn ihr euch entschieden habt, solltet ihr auch den Hochschulen kurz Bescheid geben, an denen ihr nicht studieren werdet - denn diese können "euren" Studienplatz dann schnell an einen anderen Bewerber vergeben.

 

Weitere Informationen findet ihr in unserer Rubrik Studienbewerbung.

Der Hauptunterschied zwischen Fachhochschulen und Universitäten liegt darin, dass die in Fachhochschulen angebotenen Studiengänge praxis- und anwendungsorientierter sind, als viele Studiengänge an Universitäten.

Dennoch kannst du an beiden Hochschularten Bachelor-/Master- und Diplomabschlüsse machen.

Weitere Informationen findest du unter Fachhochschulen und Universitäten.

Das lässt sich leider nicht pauschal sagen, denn jede Hochschule hat ihre eigenen Regelungen in Bezug auf die Anwesenheitspflicht in Vorlesungen und anderen Lehrveranstaltungen.

In der Regel besteht in Vorlesungen aber keine Answesenheitspflicht. Dagegen ist die Teilnahme an Seminaren und Veranstaltungen mit einem starken praktischen Anteil häufig verpflichtend.

Ja, prinzipiell musst du als StudentIn Rundfunkgebühren zahlen, da seit der Abschaffung der GEZ im Jahr 2013 die Regelung besteht, dass jeder Haushalt einen monatlichen Beitrag von 17,98 € bezahlen muss.

Allerdings kannst du dich, wenn du z.B. BAföG-EmpfängerIn bist, mithilfe entsprechender Formulare von den Gebühren befreien lassen.

Mehr zu diesem Thema findest du unter:

Rundfunkgebühren

Den Antrag auf BAföG musst du schriftlich bei dem für deine Hochschule zuständigen Studentenwerk einreichen. Auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung findest du die entsprechenden Bedingungen, Formulare und Kontaktinformationen.

Mehr Informationen findest du unter BAföG.

Wenn du dich für ein Medizinstudium an einer staatlichen Hochschule bewerben möchtest, geht das nur über die Seite hochschulstart.de. Und das gilt, ganz unabhängig davon, an welcher Uni du studieren möchtest.

Außerdem vergibt die Stiftung für Hochschulzulassung (SfH), welche hinter der Seite steckt,  die Studienplätze für die Fächer Zahnmedizin, Tiermedizin und Pharmazie.

Aber aufgepasst: Zum Sommersemester bieten nur sehr wenige Hochschulen einen Erstsemesterplatz an. Für Tiermedizin kannst du dich sogar nur für das Wintersemester bewerben.

Eine Liste, der staatlichen Hochschulen, die Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie oder Tiermedizin anbieten, sowie viele weitere Infos zur Bewerbung findest du in unserem Magazin: https://www.studi-info.de/magazin

Natürlich kannst du dich auch an einer privaten Hochschule für ein Medizinstudium bewerben. Dort unterliegst du keinem NC .Das Studium ist in der Regel mit hohen Studiengebühren verbunden.

Weitere Infos findest du hier:

Studienplatz Medizin: Lasst mich rein, ich kann Arzt!

Tipps für Bewerbung Medizin: drei Quoten, drei Chancen

Fakten zum Hochschulzugang Medizin

 

 

Bei der Regelstudienzeit handelt es sich um die Anzahl an Semestern, die du als StudentIn im Schnitt zur Absolvierung eines Studienganges brauchst, wenn du ein reguläres Vollzeitstudium machst.

An deiner Hochschule wird diese Regelstudienzeit in der Studien- oder Prüfungsordnung festgehalten und kann je nach Studienfach und –abschluss unterschiedlich sein.

Mehr Informationen zu diesem Thema findest du unter Studienabschlüsse.

Oftmals sind nach Ende der Bewerbungsfrist doch nicht alle Plätze für ein (meist zulassungsbeschränktes) Studienfach vergeben, z.B. weil sich viele zugelassene Bewerber für eine andere Uni entscheiden und somit einen Studienplatz nicht in Anspruch nehmen.

An vielen Universitäten werden diese freien Plätze einfach verlost, sodass auch Bewerber, welche die formalen Zulassungsvoraussetzungen nicht erfüllen, eine Chance auf einen Studienplatz haben.

Es lohnt sich also, sich bei der Hochschule zu erkundigen, ob es ein Losverfahren gibt oder nicht, denn häufig musst du dich rechtzeitig für die Teilnahme am Losverfahren anmelden.

Für die meisten Studiengänge kannst du dich mithilfe eines Online-Verfahrens bewerben. Die genauen Informationen dazu findest du dann auf der Internetseite der Hochschule. Wichtige Dokumente, z.B. eine beglaubigte Kopie von deinem Abiturzeugnis, musst du allerdings in vielen Fällen noch per Post an die Hochschulen schicken.

Je nach Hochschule, Abschluss, Studiengang oder ob du Alt- oder Neuabiturient bist, können die Bewerbungsfristen unterschiedlich sein. Daher solltest du dich unbedingt rechtzeitig über die Zulassungsvoraussetzungen und -fristen informieren!

Mehr Informationen findest du unter Studienbewerbung.

Was bedeutet Habilitation bzw. habilitieren? Was sind Habilitanden?

Mit einer Habilitation weisen WissenschaftlerInnen ihre Lehrbefähigung nach und können sich um eine Professur an Hochschulen bewerben. JuniorprofessorInnen gehören bereits zur Gruppe der Hochschullehrer, wenn auch auf Zeit, während das bei Habilitanden noch nicht der Fall ist. Weitere Informationen findest du bei Wikipedia.

Ich habe nicht meinen Wunsch-Studienplatz bekommen und möchte gerne an eine andere Uni wechseln. Welche Voraussetzungen müssen für einen erfolgreichen Studienplatz-Tausch erfüllt sein?

Die Stiftung für Hochschulzulassung (hochschulstart.de, ehemals ZVS, Zentralestelle für die Vermittlung von Studienplätzen) sagt jedes Semester wieder vielen tausend Studienanfängern den Erstwunsch des Studienortes ab.

Keine Panik – denn den Studienplatz kann man tauschen: Unsere Tauschbörse kann hier den geeigneten Tauschpartner vermitteln. Einfach nach geeigneten Plätzen suchen oder Tauschwunsch eingeben mit den Daten zur Hochschule, Studienfach und Semesterzahl, Wunsch-Uni oder Wunsch-FH inklusive und los geht´s!

Die Bedingungen für einen funktionierenden Studienplatz-Tausch sind ganz einfach:

  • gleiches Studienfach
  • gleiches Fachsemester
  • vergleichbare Scheine

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, steht einem Studienplatztausch normalerweise kaum etwas im Weg, vorausgesetzt du beginnst frühzeitig mit der Suche.

Informiere dich aber in jedem Fall auch bei der Studierendenberatung deiner Wunsch-Uni, ob diese keine Einwände gegen einen Tausch erhebt.

Studienplatz tauschen leicht gemacht

Um dir das Finden eines passenden Tauschpartners leicht zu machen, haben wir auf STUDI-info.de eine spezielle Tauschbörse eingerichtet, auf der du sowohl in den aktiven Tauschangeboten suchen, als auch ein eigenes Tauschangebot anlegen kannst:

Hier klicken zur Studienplatz-Tauschbörse.

Was bedeutet die Abkürzung MINT (MINT-Studium, MINT-Berufe)?

MINT ist eine Abkürzung, ein sogenanntes Initialwort, und setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Studienfachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zusammen. Da diese Wissenschaften zu den innovativsten wirtschaftlichen Bereichen gehören, sind MINT-Absolventen sehr gefragt.

Schau auch mal bei unseren Infos zu den Berufen Informatiker und Ingenieur rein oder informiere dich generell über ein MINT-Studium: MINT: Schweres Studium mit glänzenden Chancen

.

 

Der Bachelor ist der erste akademische Grad und berufsqualifizierende Abschluss eines mehrstufigen Studienmodells. Die Regelstudienzeit eines Bachelorstudiengangs beträgt mindestens drei und höchstens vier Jahre. Die meisten Bachelorstudiengänge erstrecken sich dabei über sechs Semester.

Ein wichtiges Ziel des Bachelorstudiums ist es, die Studierenden durch die Vermittlung von praxisorientiertem Wissen auf die Berufswelt vorzubereiten. Darüber hinaus werden die Studierenden - insbesondere im Rahmen von universitären Bachelorstudiengängen - mit den Grundregeln des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut gemacht.


Das Masterstudium ist in der Regel kürzer (zwei bis vier Semester) und schließt sich an ein bereits absolviertes grundständiges Studium, beispielsweise ein Bachelorstudium, an. Sogenannte konsekutive Masterstudiengänge dienen der Vertiefung der Studieninhalte aus dem vorherigen (Bachelor-) Studium. Für diese Studiengänge gibt es daher häufig bestimmte Zulassungsvoraussetzungen. Daneben gibt es aber auch sogenannte weiterbildende Masterstudiengänge, die der Erschließung neuer Wissensgebiete dienen.

Alle weiteren Infos findet ihr jeweils unter Bachelor und Master.

Die Akkreditierung ist ein Verfahren zur Qualitätssicherung an Hochschulen. Dabei wird die Qualität eines Studiengangs durch Experten überprüft und bewertet. Hat ein Studiengang ein Akkreditierungsverfahren erfolgreich durchlaufen, erhält er eine befristete Akkreditierung.

Das deutsche Akkreditierungssystem ist dezentral organisiert und zeichnet sich dadurch aus, dass die Akkreditierung von Studiengängen von sogenannten Akkreditierungsagenturen erfolgt, die wiederum eine Zulassung des Akkreditierungsrates benötigen.

Ausführliche Informationen haben wir dir unter Akkreditierung zusammengestellt.


Eine einfache Antwort gibt es leider nicht. Zunächst ganz kurz vorweg: BAföG soll Studierende unterstützen, die sich ein Studium sonst nicht leisten könnten. Wenn du in guten Einkommensverhältnissen lebst und/oder über Vermögen verfügst, bekommst du wahrscheinlich auch kein BAföG.

Voraussetzungen
Darüber hinaus musst du bestimmte Grundvoraussetzungen erfüllen. Zu den Kriterien zählen deine Staatsangehörigkeit, dein Alter und die Eignung. Grundsätzlich sind diese Voraussetzungen gegeben, wenn du deutscher Staatsangehöriger, unter 30 Jahren alt bist, ein Studium als Erstausbildung aufnimmst und danach positive Leistungsnachweise oder eine erfolgreiche Zwischenprüfung vorlegst. Natürlich gibt es Ausnahmen, z. B. erhalten auch Ausländer oder Ältere unter bestimmten Bedingungen BAföG.

Studentenwerk hilft
Die Berechnung des BAföGs erfolgt auf der Grundlage deiner individuellen Lebens-, Einkommens- und Vermögensumstände. Eine Prüfung lohnt sich immer. Insbesondere, wenn du dir unsicher bist. Laut Deutschem Studentenwerk wissen  viele Studieninteressierte und Studierende nicht, dass sie eine Förderung erhalten könnten. Eine kostenlose Beratung erhältst du z. B. bei deinem örtlichen Studentenwerk.

Weitere Infos erhältst du hier:  

Deutsches Studentenwerk

Bundesministerium für Bildung und Forschung

BAföG berechnen

BAföG-Rechner

Wenn du noch nicht so recht weißt, was du studieren und werden willst, verzweifele nicht. So wie dir geht es vielen. Eine erste Hilfe bieten dir Online-Tests.

Das gleiche gilt, wenn du prüfen möchtest, ob dein Traumfach auch wirklich zu dir passt. Das ist nämlich leider nicht immer der Fall. Erwähnt sei nur das Fach „Psychologie“, von dem nur wenige wissen , dass es  aus sehr viel Statistik besteht.

Hier geht’s  zu  allgemeinen Tests:

https://www.hochschulkompass.de/studium-interessentest.html

https://www.arbeitsagentur.de/bildung/studium

BORAKEL Online Beratungstool der Ruhr-Universiät

Hier wird es spezieller:

Lehrer werden
Speziell über den Lehrerberuf informiert ein von der EU finanziertes Portal. Es richtet sich sowohl an Studierende als auch an Studieninteressierte und bietet eine Reihe von Selbsterkundungsverfahren an: http://www.cct-germany.de/
Außerdem interessant: Auf Umwegen ins Klassenzimmer!
Studenten berichten: Pädagogik

Mathe und Informatik
Test der TH Brandenburg

Das könnte dich auch interessieren:

Dario hat den Test gemacht

GRE (Graduate Record Examination) ist ein standardisierter Test für Bewerber von Master- und Promotionsstudiengängen, der hauptsächlich in den USA relevant ist. Mit dem Test werden die generellen akademischen Fähigkeiten des Bewerbers geprüft.

Auch wenn es andere Zulassungstests gibt, ist der GRE so etwas wie eine allgemein anerkannte Größe und wird an vielen Unis und Graduate Schools verwandt bzw. anerkannt. 

Der GRE wird in mehreren Städten Deutschlands angeboten. Wo und wann erfährst du nach der Anmeldung auf der Website des Educational Testing Service, Die Teilnahme am Test ist kostenpflichig.

Zur Vorbereitung gibt es im Internet kostenlose Übungsangebote.

Hier erhältst du weitere Infos:

Der GRE-Test

Anmeldung

Vorbereitung