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Warum studieren?

Nach dem Abitur stehen viele von euch vor einer schwierigen Entscheidung: Ausbildung oder Studium? Gerade wenn man aus einer Familie ohne akademischen Hintergrund stammt, wenn also die eigenen Eltern nicht studiert haben, entscheidet man sich öfter gegen eine Hochschullaufbahn.

Aktuelle Studien belegen sogar, dass ganze 50 Prozent der Abiturienten aus nicht akademischen Familien ihre Chance auf ein Studium nicht wahrnehmen. Dabei spielt die finanzielle Situation eine große Rolle, vor allem wegen der hohen Studiengebühren in vielen Bundesländern. Aber es gibt verschiedene Fördermittel wie BaföG oder Stipendien, die in Anspruch genommen werden können, so dass dies kein Hinderungsgrund sein sollte.

Es ist natürlich so, dass die Eltern, die nicht studiert haben, ihren Kindern aufgrund mangelnder Erfahrung in Sachen Studium nicht mit Rat und Tat zur Seite stehen können und ihnen in vielen Fällen vom Studieren abraten. Aber es gibt sehr viele Gründe, die dennoch für eine Einschreibung an einer Hochschule sprechen.

Offentsichtliche Vorteile eines Studienabschlusses

Es ist beispielsweise erwiesen, dass Akademiker die mit Abstand geringste Arbeitslosenquote auf dem Arbeitsmarkt vorweisen können. In sehr vielen Berufen werden hoch qualifizierte und spezialisierte Arbeitskräfte gesucht, und der Bedarf wächst ständig. Außerdem ist man durch einen Hochschulabschluss nicht auf einen Beruf festgelegt und hat die unterschiedlichsten Möglichkeiten, in den Arbeitsmarkt einzusteigen, denn Flexibilität ist immer mehr gefragt.

Vor allem aber sollte man seinen eigenen Interessen folgen, wenn man beispielsweise in einem bestimmten Fach in der Schule sehr gut war und sein Können und Wissen gerne vertiefen möchte – dafür ist ein Studium ideal geeignet. Man lernt viele verschiedene Facetten des Themas kennen und kann auf diese Weise seinen Horizont erweitern.

Darüber hinaus werden wichtige Fähigkeiten für das spätere Arbeitsleben, die sogenannten „Soft Skills“, gefördert, zu denen unter anderem Selbständigkeit, Sozialkompetenz und abstraktes Denken zählen. Ein weiterer, nicht ganz unwesentlicher Faktor ist natürlich das Gehalt: Häufig verdienen Akademiker mehr als diejenigen, die kein Studium vorweisen können. Und seinen Hochschulabschluss in Form eines Bachelors kann man mittlerweile bereits innerhalb von drei bis vier Jahren erreichen. Vor allem aber gilt: Auf lange Sicht zahlt es sich immer aus, in seine Bildung zu investieren! Außerdem möchten viele junge Leute die Herausforderungen im Studium und Studentenleben heutzutage nicht mehr missen.

Wer sich aber erst für eine Ausbildung entscheidet, hat immer noch die Chance seinen Bachelor nach Abschluss der Ausbildung zu machen.

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