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Landscape Ecology

Abschluss: 
Master
Abschluss Master: 
Master of Science (M.Sc.)
Mastertyp: 
konsekutiv
Regelstudienzeit: 
4 Semester
Startsemester: 
nur Wintersemester
Studienform: 
Vollzeitstudium
Fachbereich: 
Agrar- und Forstwissenschaften
Sachgebiet: 
Landschaftsökologie
Schwerpunkt: 

Pflanzenökologie, GIS, Modellierung, Gemeinschaftsökologie, evolutionäre Ökologie, quantitative Ökologie

Zulassungsmodus: 
örtliche Zulassungsbeschränkung

NC-Werte

SemesterNoteWSWSNote
WS 2014/15

Weitere Informationen zum Studiengang

Akkreditierung: 
nein
Relevanz Lehramt: 
nein
Hauptunterrichtssprache: 
Englisch
Besonderheiten: 
ohne Studienbeiträge
Zielgruppe: 

Der englischsprachige Master-Studiengang „Landscape Ecology“ wendet sich an überdurchschnittliche Bachelor-Absolventen mit Interesse an Ökologie, Biodiversitätsforschung, Naturschutzbiologie und Fragen des globalen Umweltwandels. Die für das Studium nötigen Qualifikationen vermitteln Bachelor-Studiengänge in den Bereichen Agrarwissenschaften, Biowissenschaften, Landschaftsökologie, Geoökologie und Geographie.

Zulassungsvoraussetzung: 
[keine Angabe]
Anmerkung zum Studienbeitrag: 
[keine Angabe]

Weitere Informationen

Das Masterstudium „Landscape Ecology“ vermittelt den Studierenden vertiefte Kenntnisse zur Dynamik ökologischer Systeme in räumlich und zeitlich heterogenen Umwelten (Landschaften). Diese Kenntnisse erlauben es den Studierenden, Auswirkungen von Umweltwandel und menschlicher Nutzung auf ökologische Systeme abzuschätzen und Strategien zum Schutz von Biodiversität und Ökosystemdienstleistungen zu entwickeln.

Zentraler Inhalt des Studiengangs ist die Vermittlung von vertieftem Wissen über den Effekt räumlich und zeitlich variabler Umwelten und anthropogener Umweltveränderungen auf ökologische Systeme und über die Bedeutung dieser Systeme für Ökosystemprozesse und –dienstleistungen. Dazu erlernen die Studierenden aktuelle Konzepte und Theorien der Landschaftsökologie und benachbarter Disziplinen (Gemeinschaftsökologie, evolutionäre Ökologie, Pflanzenökologie, Vegetationskunde, Naturschutzbiologie und Bodenkunde). In der Methodenvermittlung liegt der Schwerpunkt des Studiengangs auf modernsten Ansätzen der quantitativen Ökologie. Dies umfasst vertiefte Kenntnisse zur Planung und Durchführung ökologischer Experimente und Untersuchungen und zur statistischen Ökologie, die ergänzt werden durch eine fundierte Ausbildung in ökologischer Prozessmodellierung, Geographischen Informationssystemen und Fernerkundung. Darüber hinaus umfasst das Curriculum auch planerisch-rechtliche Grundlagen des Naturschutzes. In den ersten zwei Studiensemestern werden inhaltliche und methodische Kenntnisse auf integrierte Weise in Blockmodulen vermittelt, die Vorlesungen, Seminare, Übungen, Praktika und Exkursionen eng verzahnen.