Informationsmanagement im Gesundheitswesen

Abschluss: 
Bachelor
Abschluss Bachelor: 
Bachelor of Science (B.Sc.)
Regelstudienzeit: 
7 Semester
Startsemester: 
Winter- und Sommersemester
Studienform: 
Praxisintegrierend
Vollzeitstudium
Fachbereich: 
Medizin, Gesundheitswissenschaften
Sachgebiet: 
Informatik / Wirtschaftsinformatik
Schwerpunkt: 
  • Gesundheitstelematik und E-Health
  • Web-Programmierung
  • Statistische Auswertungssysteme
  • Spezielles Informationsmanagement
  • Strategisches Controlling
  • Krankenhausplanspiel
  • Operative Therapie
Zulassungsmodus: 
örtliche Zulassungsbeschränkung

NC-Werte

SemesterNoteWSWSNote
WS 2014/15

Weitere Informationen zum Studiengang

Akkreditierung: 
ja
Hauptunterrichtssprache: 
Deutsch
Besonderheiten: 
ohne Studienbeiträge
Praxissemester
Zielgruppe: 
[keine Angabe]
Zulassungsvoraussetzung: 
[keine Angabe]
Anmerkung zum Studienbeitrag: 
[keine Angabe]

Weitere Informationen

Der Gesundheitsbereich gilt nicht zuletzt aufgrund der demographischen Entwicklung als Zukunftsbranche. Insbesondere die Umstrukturierung des Gesundheitswesens, die Einführung neuer Entgeltsysteme, die Optimierung von Versorgungsprozessen und die Realisierung innovativer Gesundheitstechnologien schaffen interessante Arbeitsplätze im Bereich zwischen Medizin, Betriebswirtschaft, Gesundheitsmanagement und Informationstechnologie.

Der Studiengang Informationsmanagement im Gesundheitswesen ist in dieser Form in Deutschland bisher einzigartig und wird in Kooperation mit der Hochschule Ulm angeboten. Die HNU deckt das betriebswirtschaftliche und gesundheitsökonomische Fächerspektrum ab, die Hochschule Ulm bietet die medizin- und informatikzentrierten Fächer an.

Auf diese Weise kommen die besonderen Stärken beider Hochschulen zum Tragen. Die Hochschule Ulm hat langjährige Erfahrungen mit Medizin als Anwendungsgebiet der Informatik in Lehre und Forschung. Die Hochschule Neu-Ulm bringt mit der Fakultät Gesundheitsmanagement ausgewiesenes Know-how und Erfahrungen in Lehre und Forschung beim Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens, speziell afrikanischer Gesundheitseinrichtungen, ein.

Beide Hochschulen pflegen enge Kontakte zu Gesundheitseinrichtungen, Softwarehäusern und zur Pharmaindustrie. Die Hochschule Neu-Ulm verfügt über ein ausgeprägtes internationales Netzwerk zu Gesundheitseinrichtungen, besonders zu Partnern in Afrika.