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Sportökonomie

Abschluss: 
Master
Abschluss Master: 
Master of Arts (M.A.)
Regelstudienzeit: 
4 Semester
Fachbereich: 
Gesellschafts- und Sozialwissenschaften

NC-Werte

Zielgruppe: 
[keine Angabe]
Zulassungsvoraussetzung: 
[keine Angabe]
Anmerkung zum Studienbeitrag: 
[keine Angabe]

Weitere Informationen

Der Master-Studiengang Sportökonomie vernetzt die zugrunde liegenden Kompetenzen aus einem Bachelor-/Diplom-Studiengang mit Kompetenzen zu Strategischer Unternehmensführung, Sportökonomie sowie mit sozialen Fähigkeiten insbesondere in Kommunikations-, Konflikt- und Verhandlungssituationen des Sportbusiness.

Fachübergreifende Module

  • Forschungsmethoden
  • Strategische Unternehmensführung I
  • Kommunikation und Verhandlung
  • Strategische Unternehmensführung II
  • Vorbereitungsseminar zur Master-Thesis
  • Unternehmertum

Sportökonomie

  • Sportökonomik - Volkswirtschaftslehre und Sport
  • Forschung und Entwicklung in Sportmärkten
  • Vermarktung und Vertrieb in Sportmärkten
  • Fallstudie Sportmanagement
  • Fallstudie Sportmarketing

Inhalte - Das lernen Sie im Studium

Im Speziellen befähigt Sie der Master-Studiengang Sportökonomie mikro- und makroökonomische Problemstellungen der Sportbranche zu identifizieren sowie bestehende Marktkonstellationen effizient mit entsprechenden Produkten und Dienstleistungen zu erschließen und zu bearbeiten. Im Besonderen sind Sie in der Lage, unter Beachtung aktueller Trends sowie zukünftiger Entwicklungen spezielle und neue Sportmärkte zu identifizieren und Sportprodukte und -dienstleistungen dafür gezielt und unter Beachtung ökonomischer Prinzipien zu entwickeln und zu vermarkten.

Darüber hinaus schärfen vertiefende, praxisrelevante Handlungskompetenzen aus den Bereichen des Sportmanagements und des Sportmarketings Ihr Profil als Sportökonom nachhaltig. Diese Kompetenzen werden anhand konkreter Problemstellungen aus der betrieblichen Praxis im Rahmen projektbezogener Fallstudien erworben.

Sie sind somit befähigt, Führungsaufgaben in der Sportbranche wahrzunehmen sowie neue Chancen für Mitarbeiter, Teams, Vereine, Verbände, Einrichtungen, Institutionen sowie Unternehmen aus der Sportbranche zu realisieren.