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Go West Buddy! Was Kanada Abiturienten bietet

Text/Quelle: Carl Duisberg Medien /Carl Duisberg Centren. Foto: Carl Duisberg Centren.

Unendliche Weiten, unendliche Möglichkeiten. Kanada ist nicht nur landschaftlich ein beliebtes Reise- und Entdeckerziel. Ob Gap Year, Work & Travel oder Studium: Für frisch gebackene Abiturienten ist das gastfreundliche Land besonders attraktiv. Wolfgang Bauer, Kanada-Experte und Leiter der Abteilung Sprachreisen bei den gemeinnützigen Carl Duisberg Centren, erklärt, was Kanada nach der Schule alles zu bieten hat.

Top in puncto Bildung und Sicherheit
Kanada ist als Reiseziel nach dem Abi populär. Zurecht, denn das zweisprachige Land zwischen Atlantik und Pazifik lockt mit einer großen landschaftlichen und kulturellen Vielfalt. Unzählige Seen, ausgedehnte Wälder und Berge auf der einen Seite, multikulturelle Städte wie Vancouver, Toronto oder Montreal auf der anderen. Im weltweiten Städteranking des Economist liegt Vancouver auf Platz drei, aber auch in den Bildungsrankings landet Kanada dank seines sehr guten Schulsystems unter den Top 10. Junge Reisende und ihre Eltern überzeugt Kanada als sicheres Reiseland, auch für junge Frauen. Toronto zum Beispiel landet in der aktuellen Studie „Safe Cities Index 2019“ im weltweiten Vergleich auf Platz 6.

Die beste Reisezeit
Von Juni bis Oktober reist es sich im Land des Ahorns am besten. Ratsam ist es allerdings, die kanadischen Ferienzeiten zu umgehen. Denn beliebte Feriengebiete wie die Provinzen British Columbia oder Alberta sind im Juli und August auch von den Kanadiern gern besucht. Vor und nach den Ferienzeiten ist es überall herrlich ruhig und entspannt. Wintersportlern bietet dieses Land vor allem zu Beginn des Jahres in den Gebieten des Mont Tremblant in Quebec und den schneesicheren kanadischen Rockies im Westen jede Menge Fun & Action.

Reiseland par excellence
Wer als Tourist nach Kanada reist, kann sich bis zu einem halben Jahr im zweitgrößten Land der Erde ohne Visum frei bewegen. Auch die Kombination verschiedener Reiseformen ist möglich: Abiturienten, die nach der Schule Kanada bereisen und kennenlernen möchten, können dies problemlos mit einem Sprachkurs kombinieren, um ein Sprachzertifikat zu erwerben und direkt erste Kontakte vor Ort zu knüpfen.

Backpacking in Kanada
Das zweitgrößte Land der Welt ist gerade für Backpacker und Individualreisende ein ideales Reiseziel. Beliebt sind Gabelflugtickets, um viel vom Land zu sehen — beispielsweise mit einem Hinflug nach Montreal und einem Rückflug ab Vancouver. Besonders empfehlenswert: der Greyhound-Überlandbus, mit dem es sich preiswert von einer Stadt zur nächsten reist. Übernachtungsmöglichkeiten bieten Hostels, die sich in allen Orten im bewohnten Streifen im Süden Kanadas befinden. Airbnb und Couchsurfing sind aktuelle günstige Varianten für unkomplizierte Globetrotter. Wer es noch etwas rustikaler mag, kann auf einer großen Anzahl von Campingplätzen seine Zelte aufschlagen.

Kanada zum Anfassen: Ranchstay oder WWOOFen
Naturerlebnis, Familien- und Arbeitsleben sowie Sprachen lernen lassen sich für Freunde des Landlebens in Kanada auf ideale Weise verbinden. Unter dem Stichwort „Ranchstay“ finden sich im Internet viele Angebote für Aufenthalte auf Farmen mit Pferden, Rindern oder Schafen, auf denen man Urlaub machen oder auch mit anpacken kann. WWOOFen stellt die kostengünstigste Alternative für Farmaufenthalte dar und bezeichnet die Möglichkeit, auf ökologischen Bauernhöfen gegen freie Kost und Logis mitzuarbeiten. Die wichtigsten Requisiten des WWOOFers sind Arbeitshandschuhe, Wellies (Gummistiefel) und die richtige rustikale Grundhaltung!

Work & Travel
Globetrotter, die über das Working Holiday Visum verfügen, können sich in Kanada einen bezahlten Job suchen, um ihre Reisekasse aufzubessern. Die Aufenthaltsdauer ist dabei auf ein Jahr begrenzt. Die Lebenshaltungskosten liegen in Kanada pro Monat bei umgerechnet etwa 1500 bis 2000 Euro, der durchschnittliche Stundenlohn bei umgerechnet acht bis neun Euro.

Freiwilligen-Projekte
Wer etwas Sinnstiftendes und Gutes für sich und andere tun möchte, kombiniert einen Sprachkurs mit ehrenamtlicher Arbeit im sozialen oder kulturellen Bereich. Dies beinhaltet zum Beispiel die Mitarbeit in einem Museum, bei der Tafel oder in einem Gemeindezentrum – und ist in Kanada bis zu einem halben Jahr visumsfrei möglich.

Kurzstudium für BWLer
Besonders für angehende BWL-Studenten eignet sich die Möglichkeit, ein sechsmonatiges Kurzstudium zum Themenfeld Business Management plus (bezahltem) Arbeitspraktikum in Vancouver oder Toronto zu absolvieren. Dank der Jobmöglichkeiten neben dem Studium ist es möglich, die Studiengebühren weitgehend zu refinanzieren - leben, studieren und arbeiten

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