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#nextgeneration - Designstudenten sehen Digitalisierung überwiegend kritisch

Text/Quelle/ Fotos: Deutsches Studentenwerk, Berlin.

Ein Gesicht vor rotem Hintergrund mit einem schwarzen Balken vor den Augen, der an eine „Virtual-Reality“-Brille erinnert, dazu der Schriftzug „Es ist einfach für unsere Zukunft schwarz zu sehen alles andere erfordert Vorstellungskraft“: Mit diesem Motiv gewinnt der Design-Student Valentin Schlitt von der KISD – Köln International School of Design, TH Köln, den 33. Plakatwettbewerb des Deutschen Studentenwerks (DSW) und 3.000 Euro Preisgeld. Betreut wurde er von Prof. Iris Utikal.

Plakatwettbewerb zum Thema "Studium der Zukunft"
Im Museum für Kommunikation Berlin wurden am Montag, den 24. Juni 2019, der Sieger Valentin Schlitt sowie fünf weitere Design-Studierende mit Preisen ausgezeichnet. Das Thema des Wettbewerbs lautet: „#nextgeneration: Studium der Zukunft“. Wie weit wird die Digitalisierung des Studiums gehen? Wie sieht das akademische Lehren und Lernen im Jahr 2050 aus? Welche Visionen, welche Bilder und welche Träume haben die Studierenden heute? Das sind die Fragen, die das Deutsche Studentenwerk den Design-Studierenden in ganz Deutschland gestellt hat.

Insgesamt reichten 243 Design-Studierende aus 34 staatlichen bzw. staatlich anerkannten Hochschulen rund 500 Plakate ein. Eine fünfköpfige Fachjury wählte die besten sechs Ideen aus.

Viel Dystopie und Technikskeptizismus
DSW-Präsident Prof. Dr. Rolf-Dieter Postlep  kommentiert: „Die Antworten der Design-Studierenden auf unsere Fragen haben mich überrascht; da ist viel Dystopie und Technikskeptizismus. Ich hatte erwartet, dass die Studierenden das Thema positiver, optimistischer angehen. Gerade die Digitalisierung sehen viele eher kritisch. Ein Grund mehr, mit den Studierenden das Gespräch zu suchen.“

 

   

 

Den zweiten Platz  erlangten Nadége Jankowicz  von der Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg und Franziska Brenner von der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart.Hier zu sehen ist die Plakatserie #thisand next 1 +2" von Nadége Jankowicz sowie das Plakat von Franziska Brenner mit dem Titel "Was studierst du genau?".

 

Der Plakatwettbewerb des Deutschen Studentenwerks für Design-Studierende wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF); das Museum für Kommunikation Berlin ist Kooperationspartner.

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