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Trendberufe aus der Digitalwirtschaft - einfach erklärt (Teil 1)

Text/Quelle: Aleksandar Kovacevic (pa.ag) /otto.de.
Grafiken:otto.de Foto:Modelfoto: Coulorbox.de

Als junger Mensch und „Digital Native“ stößt man oftmals auf Unverständnis, wenn es darum geht, den eigenen it-affinen Berufswunsch den Eltern zu erklären. Denn diese verstehen bei den Begriffen „Data Scientist“ oder „DevOps Engineer“ meist nur Bahnhof. Zeit, das zu ändern.

Hier findest du Infos, wie du spannende Berufe aus der Digitalbranche einfach erklärst.

Data Scientist

Anstatt Daten zu verwenden, um Daten aus der Vergangenheit zu analysieren, verwendet ein „Data Scientist“ diese Daten, um Aussagen zu treffen, was zukünftig getan werden soll bzw. muss. Sie analysieren und interpretieren somit Datensets und nutzen diese zur Entscheidungsfindung. Voraussetzung dafür ist im Idealfall ein Studium mit Statistik-Schwerpunkt, allerdings gibt es neuerdings auch Studiengänge im Bereich Data Science.

DevOps Engineer

Dieser Beruf bildet die Brücke zwischen Entwicklungs-, Qualitäts- und Technologieteams und hilft diesen, die Tasks, Prozesse und Situationen des jeweils anderen zu verstehen, um effektiver zusammenzuarbeiten und bessere Resultate zu erzielen. Mit einem Studium der (Wirtschafts-)Informatik hat man gute Aussichten, in diesen Bereich hereinzukommen. Bei diesem Beruf gibt es einen signifikanten Gehaltsunterschied, der davon abhängt, ob man einen Bachelor- oder einen Masterabschluss vorweisen kann.

 

 

Conversion-Rate-Optimierer

Die Optimierung der Conversion Rate gilt als essenzieller Pfeiler im Skillset eines Online-Marketers. Doch dieser Bereich ist in den letzten Jahren so komplex geworden, dass sich ein eigenständiger Beruf daraus entwickelt hat. Unabdingbar sind Erfahrungen in Analytics, Psychologie, Statistik, Design, Werbetexten, A/B/n-Testing, Testauswertung und -interpretation, um die Daten sinnvoll auswerten und eine Steigerung herbeiführen zu können.

 

Category Manager

Vor allem in Zeiten eines boomenden eCommerce-Marktes wird der Beruf eines Category Managers immer wichtiger, da er/sie für die Preisgestaltung und Auswahl der Produkte eines (Online-)Shops zuständig ist. Mit ihrem strategischen Verständnis spüren sie Trends auf, planen die Vielfalt der Sortimente und beobachten Veränderungen auf dem Markt. Interessierte benötigen ein BWL-Studium und sollten sich bestenfalls mit Marktforschung auskennen.

 

 

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