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IT-Sicherheit: "Blendende Berufsaussichten"

Um Hackerangriffe vorausschauend abwehren zu können,  ist eine Kernfrage: Wo sind die Schwachstellen des Systems und wie können sie nachhaltig geschützt werden? Text/Quelle: Dorothee Harbers / STUDI-Info WS 2018/19, Foto: Colourbox.de, Foto Jonas Ricker: privat

 

Hackerangriffe auf die Rechner von Firmen und Institutionen sorgen für Schlagzeilen. Auch Behörden sind gefährdete Ziele. Das Thema Datensicherheit wird immer wichtiger. Und es fehlen Fachkräfte.

Katharina Sendlinger ist Studienberaterin an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Ruhr-Universität in Bochum. STUDI-Info hat mit ihr über die Jobaussichten und die wesentlichen Inhalte des Studiums der IT-Sicherheit gesprochen.

STUDI-Info: Wie stehen die Berufsaussichten für Absolventen des Fachs IT-Sicherheit?

Katharina Sendlinger: Blendend, so gut wie jeder bekommt einen Job. Viele Studierende erhalten im Industriepraktikum des Bachelors schon Jobangebote. Berufsmöglichkeiten gibt es in vielfältigen  Branchen, beispielsweise in IT-Unternehmen, Consulting-Firmen, bei Banken, Versicherungen, in der Automobilindustrie oder bei Bundesbehörden.

STUDI-Info: Was sind denn die wesentlichen Inhalte des Studiums?

Sendlinger: Es gibt Grundlagenvorlesungen in Mathematik, Informatik und Elektrotechnik sowie Informationstechnik. Darauf aufbauend werden Kenntnisse in Kryptographie (Verschlüsselung)  und IT-Sicherheit vermittelt, beispielsweise von Computernetzen bei der Datenübertragung durch die Luft (Mobilfunk, WLAN) oder durchs Kabel.

Und so sieht ein Studierender das Studium der IT-Sicherheit: Jonas Ricker ist 21 Jahre alt und studiert im 6. Semester an der Ruhruniversität Bochum IT-Sicherheit im Bachelor. 

 

»Mir gefällt am Studium besonders, dass man viele Aspekte der IT-Sicherheit behandelt von Websicherheit über sichere Programmierung bis hin zur Kryptographie auf Hardwareebene. Meistens werden zu den Vorlesungen praxisbezogene Übungen angeboten,in denen man zum Beispiel ein Verschlüsselungsverfahren implementiert oder die Schwachstellen einer Webseite ausnutzt.

Man darf sich den Studiengang jedoch nicht als Ausbildung zum weltbesten Hacker vorstellen. Vor allem in den ersten Semestern gehört auch viel Theorie dazu. Aber wer sich für IT-Sicherheit interessiert, wird sicherlich viel Spaß am Studium haben.«

Mehr im Web: 

http://www.ei.rub.de/studium/its/

 

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