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Hochschulparadies statt Plattenbau: Studieren in Ostdeutschland

Text / Quelle:  Annika Schuppelius / STUDI-Info WS 2017/18

Foto (Studenten): Modelfoto: Colourbox.de
Foto Christopher Below: privat / STUDI-Info WS 2017/18

Altmodisch und rückständig? Vonwegen. Der Osten Deutschlands widerlegt dieses Image mit vielen positiven Eigenschaften, wegen der es sich dort zu studieren lohnt. Und warum eigentlich immer nur nach Berlin? Andere Städte im Osten haben auch schöne Unis.

Die Vorzüge des Ostens
Die drei Hauptargumente für ein Studiumim Osten der Republik sind eindeutig die niedrigen Lebenshaltungskosten, die hervorragende Betreuung sowie die exzellente Forschung an den Unis. Klar sind kulturelle Hochburgen wie Leipzig oder Dresden besonders interessant. Mit dem Studium an der Uni Leipzig eröffnet sich dir die Wahl zwischen 154 Studiengängen, darunter Exoten wie Ägyptologie, Japanologie oder Ostslawistik.

 

Vorteil für die Lausitz
Im Herzen der Lausitz befindet sich die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU). Bundesweit ist sie die einzige Uni, an der Studiengänge universitär, fachhochschulisch und dual studiert werden können. Wie du siehst, gibt es im Ostenmehr  als nur Berlin.

 

»Die Verknüpfung von Bereichen der
Biologie von Biochemie bis
zur Zellbiologie hat mich im Studium
begeistert. Die BTU habe ich damals
ausgewählt, da sie neben interessanten
Modulen auch Laborkurse angeboten hat,
um Methoden und Techniken zu erlernen,
die jeder Wissenschaftler beherrschen muss.«

Christopher Below (23) studiert Biotechnologie
(B. Sc.) im siebten Semester an der BTU Cottbus-Senftenberg.

Günstige Studentenbuden
Manche mögen’s günstig. Ein Mietpreis-Check des Immobilienportals immowelt.de zeigt, dass es besonders im Osten erschwingliche Studentenbuden gibt. Von den sechs günstigsten Uni-Städten liegen vier in den neuen Bundesländern.

Auf Platz eins kommt Chemnitz. In dem Erzgebirgs-Städtchen – immerhin die drittgrößte Stadt in Sachsen – zahlt der akademische Nachwuchs pro Quadratmeter in einer Single-Mietwohnung laut Studie im Schnitt 5,20 Euro. Auf Platz zwei der Studie landet Gelsenkirchen (6 Euro/Quadratmeter).

An dritter und vierter Stelle folgen Magdeburg und Cottbus (jeweils 6,20 Euro). Kopf an Kopf liegen auf den Rängen fünf und sechs Rostock und Iserlohn. Dort zahlen Studenten für eine Single-Wohnung im Schnitt 6,40 Euro pro Quadratmeter. Zum Vergleich: Das teuerste Pflaster ist München. Dort kostet die Miete 19,70 Euro pro Quadratmeter.