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Was ist der Unterschied zwischen einem Bachelor- und einem Masterabschluss?

Der Bachelor ist der erste akademische Grad und berufsqualifizierende Abschluss eines mehrstufigen Studienmodells. Die Regelstudienzeit eines Bachelorstudiengangs beträgt mindestens drei und höchstens vier Jahre. Die meisten Bachelorstudiengänge erstrecken sich dabei über sechs Semester.

Ein wichtiges Ziel des Bachelorstudiums ist es, die Studierenden durch die Vermittlung von praxisorientiertem Wissen auf die Berufswelt vorzubereiten. Darüber hinaus werden die Studierenden - insbesondere im Rahmen von universitären Bachelorstudiengängen - mit den Grundregeln des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut gemacht.


Das Masterstudium ist in der Regel kürzer (zwei bis vier Semester) und schließt sich an ein bereits absolviertes grundständiges Studium, beispielsweise ein Bachelorstudium, an. Sogenannte konsekutive Masterstudiengänge dienen der Vertiefung der Studieninhalte aus dem vorherigen (Bachelor-) Studium. Für diese Studiengänge gibt es daher häufig bestimmte Zulassungsvoraussetzungen. Daneben gibt es aber auch sogenannte weiterbildende Masterstudiengänge, die der Erschließung neuer Wissensgebiete dienen.

Alle weiteren Infos findet ihr jeweils unter Bachelor und Master.