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Ab ins Ausland nach dem Abi: Gap Year Programme immer beliebter

Über 300.000 junge Erwachsene werden auch in diesem Jahr wieder den Abitur-Stress bewältigen und den ersehnten Schulabschluss in der Tasche haben. Offen bleibt die Frage, was folgen soll. Studium oder Ausbildung sind der direkte Weg - knapp ein Fünftel der Schüler möchte jedoch nach der Schulzeit zunächst etwas anderes machen. Dies ermittelte eine Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen im letzten Jahr.

Für viele, die sich mit dem Start in die Ausbildung noch etwas Zeit lassen möchten, stehen Auslandsaufenthalte hoch im Kurs. Sprachkenntnisse verbessern, den Horizont erweitern, internationale Freundschaften schließen - es gibt viele Möglichkeiten, diese Auszeit zu gestalten, auch schon für jüngere Abiturienten ab 17 Jahren.

#ichmachwasanderes: Stipendium für unkonventionelle Lebensläufe

Die Wittener Initiative für transparente Studienförderung hat ein Stipendienprogramm für Abiturienten und Studierende gegründet, die keinen geradlinigen Lebenslauf haben und mit klassischen Mustern brechen. Dabei kann es sich zum Beispiel um einen Theologiestudenten handeln, der am ganzen Körper tätowiert und gepierct ist, einen Jurastudenten, der sein Studium unterbrochen hat, um als Roadie mit einer Heavy-Metal-Band zu touren oder einen Abiturienten, der die letzten drei Jahre auf Goa verbracht hat und dort die Inspiration für sein nun folgendes Mathematik-Studium gefunden hat. Das #ichmachwasanderes-Stipendium wurde zusammen mit dem American Institute For Foreign Study (AIFS) ausgeschrieben. 

Neuer Bildungsreport NRW 2014

Mit dem soeben erschienenen Bildungsreport NRW 2014 stellt der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen bereits zum siebten Mal umfangreiche Informationen zur Bildungslandschaft in Nordrhein-Westfalen bereit.

Das Themenspektrum reicht von der Kindertagesbetreuung der unter Dreijährigen sowie der schulischen Betreuungsangebote und Inklusion über die Verteilung der Abiturnoten bis hin zur Berufsausbildung und zum Hochschulstudium.

Gastbeitrag

Immer schön flexibel bleiben - mit Promotionjobs

Mit dem Einräumen von Regalen, dem Verkauf von Currywurst Pommes oder dem Ausfahren von Pizza können Jan (26) und Katharina (22) nichts anfangen. Sie haben sich für einen Studentenjob entschieden, der mit besonderen Highlights aufwartet. Jan arbeitet neben seinem Marketingstudium als Promoter. Die angehende Betriebswirtin Katharina ist als Hostess tätig. Ihre Studentenjobs sind vor allem eins: abwechslungsreich, zeitlich flexibel und machen Spaß.

Uniabsolvent sucht Arbeitgeber: Work-Life-Balance immer wichtiger

Wie kann ich mich im Unternehmen entwickeln? Passt die Arbeit zu meiner Lebensplanung? Könnte ich auch Teilzeit arbeiten oder ein Sabbatical nehmen? Fragen, die sich Uniabsolventen mitunter stellen, wenn sie eine erste Anstellung suchen. Die Ansprüche an Arbeitgeber sind vielfältig. "Neben guter Bezahlung legen Uniabgänger auch Wert auf weiche Faktoren wie Familienfreundlichkeit und eine ausgewogene Work-Life-Balance", sagt TÜV Rheinland-Experte Reinhard Bier. Das Problem: Oft klafft zwischen Anspruch und Wirklichkeit eine große Lücke. Denn die gewünschten Anforderungen lassen sich, anders als das Gehalt, nur schwer nachweisen. Und sie stehen meist nicht im Arbeitsvertrag.

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